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Das grammatische Geschlecht

 
 
Das grammatische Genus (Geschlecht) spielt in der Formenlehre und im Satzbau des Deutschen eine viel wichtigere Rolle als das natürliche Geschlecht. Die Übereinstimmung (Kongruenz) mit anderen Elementen erfolgt immer aufgrund des grammatischen Genus. Siehe Natürliches Geschlecht und grammatisches Geschlecht.

Das grammatische Genus hat nur bedingt etwas mit dem natürlichen Geschlecht zu tun:
  • Das natürliche Geschlecht von Personen- und Tierbezeichnungen stimmt häufig – aber nicht immer – mit dem grammatischen Genus überein (siehe Natürliches Geschlecht).

  • Alle anderen Nomen haben in der Regel kein natürliches Geschlecht.
Aus diesem Grund ist es sehr oft nicht möglich, das Genus eines Nomens vorherzusagen.

Das Genus eines Nomens muss explizit angegeben und zusammen mit ihm gelernt werden.

Dabei repräsentiert normalerweise der bestimmet Artikel das Genus:

männlich:   der Tisch
weiblich: die Lampe
sächlich: das Bett

Nur in einigen Fällen lässt sich das Genus aus der Bedeutung oder aus der Form herleiten:

bei Personen- und Tierbezeichnungen
nach Bedeutungsgruppen
nach der Form
 
Für Nomen mit mehr als einem Genus siehe:
Nomen mit doppeltem Genus
Für Fremdwörter siehe auch:
Genus der Fremdwörter







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